Playa Jacó, Costa Rica

Ilha Santa Catarina, Brasilien

El Palmar, Andalusien, Spanien

San Juan und Cabugao, Philippinen

not to be missed

Playa Jacó, 4000 Einwohner, direkt an der Pazifikküste im Südwesten Costa Ricas gelegen. Jacó hat die ganze touristische Infrastruktur, die ein Badeort braucht. Die zahlreichen Surfshops sind sehr gut ausgerüstet, du kannst alle möglichen Surfboards mieten oder kaufen.

Perfekte Bedingungen für Wellenreiter herrschen für Anfänger direkt in Jacó von etwa Dezember bis April. In dieser Zeit kommen die Wellen sehr regelmässig rein und sind zwischen 1 und 2 Meter hoch. Die beste Zeit für Surfcracks ist in den «Regenmonaten» (Jacó: Niederschlag 1500mm/Jahr) September – Dezember. Playa Hermosa, ein internationaler Surfspot, liegt nur etwa 3 Kilometer südlich, so können die Könner auch sehr gut ausweichen, wenn in Jacó die Wellen klein sind.

Gustavo, ex-Kadermitglied der costaricanischen Nationalmannschaft mit über 20 Jahren Surferfahrung, gibt zweistündige Einführungskurse für USD 40 im Einzel- oder Zweierunterricht. Ab 3 Personen USD 30 pro Person. Es können natürlich auch weitere Stunden hinzu genommen werden. Gustavo spricht englich und spanisch und du kannst bei ihm jederzeit diverse Bretter mieten und weitere Tipps bekommen.

Empfehlung

Sehr zu empfehlen für AnfängerInnen und Lernende, die Wellen kommen sehr regelmässig rein und sind zwischen einem und zwei Meter hoch, mindestens im Winterhalbjahr. Die Wassertemperatur beträgt meist um die 30 Grad Celsius, die Lufttemperatur ist sogar noch etwas höher, so macht es den Aufenthalt im Wasser sehr angenehm, du brauchst keinen Neoprenanzug anzuziehen, traumhafte Bedingungen also.

Ilha Catarina, Brasilien

Die Strände sind international sehr bekannt, Praia Mole zum Beispiel oder auch Campeche und Joaquina. In Campeche können auch AnfängerInnen ihr Glück probieren, für Praia Mole und Joaquina braucht es definitiv Vorkenntnisse.

Gewohnt werden kann in schönen Apartments hinter einem Surfshop, wo auch Bretter gekauft werden können und für den halben Preis wieder abgekauft werden. Die Apartments sind etwa 500 Meter von Joaquina und Praia Mole entfernt.

Surfschule auf Anfrage. Es wird dort gesurft, wo die Welle gerade am besten ist.

Empfehlung

Sehr zu empfehlen für alle SurferInnen, mindestens von Dezember bis etwa Mai. Im subtropischen Klima können auch noch viele verschiedene andere Sportarten praktiziert werden, die Insel gilt als sicher und hat eine gute touristische Infrastruktur. Die Temperaturen sind sommerlich warm zwischen Dezember und April, Neopren wird in dieser Zeit nicht gebraucht, eventuell Shorty, das Meer ist zwischen 22 und 25 Grad Celsius warm, es kann allerdings kältere Strömungen haben.

El Palmar, Andalusien, Spanien

Ab September bis April hats gute Wellen in el Palmar, für Anfänger sind sie teils etwas hoch. Direkt am Strand gibt es verschiedene Surfschulen und Boardvermietungen. Gerne kannst du mich kontaktieren für Apartments, Surf- und Spanischschulen.

Empfehlung

Sehr guter Ort und billig zu erreichen von Mitteleuropa aus. Die beste Surfsaisen ist Herbst bis Frühling. Im Winter wirds auch in Andalusien kalt, Neoprenanzüge sind absolut nötig. Die Umgebung bietet kulturell und landschaftlich viel, Tarifa ist nah, Cadiz und Sevilla sind schnell erreichbar.

San Juan, Luzon, Philippinen

Die Wellen in San Juan sind optimal für Surfer allen Niveaus. Es gibt im Dorf sowohl einen Beachbreak für Anfänger als auch einen rechts brechenden Point Break für geübte Surfer. Der Sandstrand von San Juan ist mehrere Kilometer lang, und ausserhalb des Dorfes gibts am Strand fast nie Leute; hier kann man noch zuhauf neue Surfspots entdecken.

Empfehlung

San Juan selbst bietet eine gute touristische Infrastruktur mit einigen Hotels, Restaurants und Bars. Die Einheimschen sind sehr nett und kontaktfreudig. Am Strand feiern sie abends und laden Aussenstehende gerne zu sich an den Tisch. Sowohl für Anfänger wie auch für Fortgeschrittene geeignet.
Vor allem ab September bis Februar.

Cabugao, Luzon, Philippinen

In dem kleinen Dorf Cabugao im Norden Luzons gibt es seit 2006 ein kleines Surfcamp, geführt von einem amerikanischen Ehepaar. Das Dorf selbst ist absolut unentdeckt, Restaurant gibts nur im Hotel, die Abendunterhaltung beschränkt sich auf Karaoke-Bars.

Empfehlung

Die Surfspots sind allesamt Reefbreaks, empfohlen nur für Fortgeschrittene.
Von September bis Februar.


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