Philippinen
Das Inselreich in den Tropen

Die Philippinen mit über 7000 Inseln und somit fast unendlicher Küstenlinie sind ein Paradies für Surfer und Taucher. Allerdings muss es erst noch entdeckt werden. Die Surfmöglichkeiten sind fast unbeschränkt, Infrastruktur bieten aber nur die wenigsten Spots. Es wäre in jedem Fall gut, das eigene Surfequipment gleich mitzunehmen, nur mit einem Surfboard wird der Flug aus Europa meist sehr teuer. Mindestens die eigene Leash, Surfwachs und ein Surf-Shirt mitzunehmen, ist bestimmt eine gute Idee.

San Juan

Die Wellen in San Juan sind optimal für Surfer allen Niveaus. Es gibt im Dorf sowohl einen Beachbreak für Anfänger als auch einen rechts brechenden Point Break für geübte Surfer. Der Sandstrand von San Juan ist mehrere Kilometer lang, und ausserhalb des Dorfes gibts am Strand fast nie Leute; hier kann man noch zuhauf neue Surfspots entdecken.

San Juan selbst bietet eine gute touristische Infrastruktur mit einigen Hotels, Restaurants und Bars. Die Einheimschen sind sehr nett und kontaktfreudig. Am Strand feiern sie abends und laden Aussenstehende gerne zu sich an den Tisch.

Unterkunft
Das neue Hotel verfügt über etwa 10 Zimmer, vier davon sind Aircondition-Zimmer und absolut zu empfehlen.

Einzelzimmer mit Bad, Aircondition und TV

Doppelzimmer mit Bad, Aircondition und TV

Cabugao

In dem kleinen Dorf Cabugao im Norden Luzons gibt es seit 2006 ein kleines Surfcamp, geführt von einem amerikanischen Ehepaar. Das Dorf selbst ist absolut unentdeckt, Restaurant gibts nur im Hotel, die Abendunterhaltung beschränkt sich auf Karaoke-Bars.

Die Surfspots sind allesamt Reefbreaks, empfohlen nur für Fortgeschrittene.

Unterkunft mit Bad



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