Santa Cruz de Tenerife ist mit seinen knapp 250000 Einwohnern die grösste Stadt und auch Hauptstadt Teneriffas. Es ist die einzige wirklich spanische Stadt; der Tourismus hat praktisch keinen Einzug gehalten und die meisten Einwohner sprechen nur spanisch.
Die recht grosse, sauber und gepflegte Innenstadt mit ihren vielen Parks und Herrschaftshäusern wurde zum grossen Teil zur Fussgängerzone erklärt. Hier und auf den Ramblas spielt sich das Leben der Insulaner ab. Nicht nur geschäftlich sondern auch kulturell mit mehreren Museen, Kinos und Theatern ist sie die wichtigste Stadt der Insel. Auch der Hafen ist sehr wichtig für Teneriffa, zum Baden gehen die Leute darum lieber ins nahe San Andrés, einem kleinen, idyllischen Fischerdorf, das mit dem Autobus (guagua) schnell und regelmässig erreichbar ist. San Andrés hat nicht nur den schönsten und längsten, allerdings auch künstlichen Sandstrand Teneriffas, es gibt auch mehrere exzellente Fischrestaurants und Tapa-Bars, die von den Hauptstädtern rege besucht werden.
Für Ausflüge bietet sich das gleich dahinter aufragende Anagaga-Gebirge an, das durch die Feuchtigkeit von Norden sehr grün ist und von dem aus die Nord- und Südküste gleichzeitig gesehen werden kann. Das Anaga-Gebirge verfügt erst seit relativ kurzer Zeit über eine geteerte Strasse und dadurch sind die Dörfer noch sehr ursprünglich.
Klima
Das Klima in Teneriffa ist auch im Winter sehr angenehm. Die Temperaturen sinken kaum unter 20 Grad. Und regnen kann man dieses meist leichte Nieseln als Mitteleuropäer auch nicht nennen. Einzig ab Januar bis März sinken die Meerwassertemperaturen unter 20 Grad.
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